Schlagwort-Archive: Presse

Galerie für junge Kunst eröffnet in der Marienstraße

Die Eröffnung der Galerie für junge Kunst ist zwar kein Zwischennutzungsprojekt – dennoch ist es uns eine Meldung wert. Mit der Galerie Märzhase wird eine wichtige Lücke im Paderborner Kulturleben gefüllt: die Ausstellung von junger, überregionaler Kunst. So nahm die Galeristin Marlis Stachowitz auch in Ihrer Ansprache Bezug auf die „positive Welle der Stadtentwicklung“, die ihre Galeriegründung mit begünstigt habe. Empfehlenswert!

Ort: Marienstraße 8, 33098 Paderborn
Öffnungszeiten: Mi / Do 14.00 – 18.00 Uhr, Fr. 14.00 – 20.00 Uhr, Sa. 11.00 – 17.00 Uhr

Westfälisches Volksblatt, 08.05.2015

Westfälisches Volksblatt, 08.05.2015

 

 

Presse: Rückblick zur Veranstaltung Kunst und Stadt

Einen schönen Rückblick zur Veranstaltung Kunst und Stadt am 25.03.2015 findet sich heute in beiden Tageszeitungen – hier ist der Bericht aus dem Westfälischen Volksblatt:

aus: Westfälisches Volksblatt, 13.04.2015, Foto: Stadt Paderborn, Lea Giesen

aus: Westfälisches Volksblatt, 13.04.2014, Foto: Stadt Paderborn, Lea Giesen

Alle Presseartikel zum Zwischennutzungsprojekt finden Sie im Presseportal!

 

 

 

 

 

 

Pressebericht: Kultur zieht in leerstehende Geschäftsräume ein, WV 10./11.01.2015

Im Westfälischen Volksblatt wurde am 10./11.01.2015 ein Bericht zum Projekt in Verbindung mit der Ankündigung der Auftaktverantstaltung des Nutzervereins Zwischenstand e.V. im gleichnamigen Künstlertreff an der Westernmauer 12 – 16 veröffentlicht:

Bildschirmfoto 2015-01-10 um 22.16.59

Pressebericht: Blickfang im Mariengässchen, NW 08.12.14

Die Neue Westfälische berichtete am 08.12.2014 zum Projekt Ankommen:

Blickfang im Mariengässchen
Ein etwas anderer Adventskalender

Paderborn. Einen etwas anderen Adventskalender findet man derzeit im Mariengässchen. Dort hat der Künstler und Architekt Carsten Schade zusammen mit „any collective“, einem Zusammenschluss verschiedener Kunstschaffender, einen begehbaren Adventskalender installiert. Ab sofort gibt es hier, wie es sich für einen richtigen Adventskalender gehört, bis zum 24. Dezember jeden Tag etwas Neues zu entdecken.

Carsten Schade | ©Daniel Höing

Carsten Schade | ©Daniel Höing

Kernstück des begehbaren Adventskalenders ist ein Podest inmitten des Mariengässchens, auf dem jeden Tag eine neue Überraschung präsentiert wird. Eine Besonderheit der künstlerischen Intervention mit dem Titel „Ankommen“, abgeleitet aus dem Lateinischen adventus „Ankunft,“ sind dabei zwei Spiegel, die so im Mariengässchen positioniert werden, dass es erstmals möglich ist, durch das gesamte Mariengässchen hindurch zu schauen. Es entsteht so eine direkte Sichtbeziehung zwischen dem Königsplatz und dem Marienplatz.

Der Gedanke, der hinter diesem künstlerischen Adventskalender steht, welcher im Rahmen des Projekts Zwischennutzung der Leerstände an den Königsplätzen in Paderborn entstanden ist, ist sehr vielschichtig.

Die Kunstschaffenden möchten durch das Podest mit den wechselnden Objekten dazu ermutigen, die Geschwindigkeit zu verringern – in der oft nur allzu hektischen Vorweihnachtszeit.

Passanten im Mariengässchen können angeregt durch den Adventskalender kurz innehalten und auch mit ihren Gedanken „Ankommen“, womit wiederum ein Bezug zu der Bedeutung des „Advents“ hergestellt wird.

Darüber hinaus thematisieren die im Adventskalender präsentierten Gegenstände, alles funktionsfähige aber gebrauchte Gegenstände, Fragen im Spannungsfeld von Konsum und Nachhaltigkeit.